Archiv für den Monat: Mai 2011

Die Hessische Umweltministerin Puttrich will erneuerbare Energien stärker fördern

Bald mehr Förderungen für die Erneuerbaren?

Bald mehr Förderungen für die Erneuerbaren?

Im Vorfeld der Umweltministerkonferenz forderte die hessische Umweltministerin Lucia Puttrich verstärkte Maßnahmen in Bezug auf erneuerbare Energien. Im Einzelnen betrifft dies laut Puttrich die Entwicklung von Speichertechnologien, den Vorrang für erneuerbare Energien und die Anreize für den Netzausbau. Ihrer Meinung nach müssen bei der Novelle des EEG, über die in der Ministerkonferenz beraten wird, auch Änderungen am Energiewirtschaftsrecht vorgenommen werden.


Dadurch soll die Netzintegration und die Speicherung der erneuerbaren Energien optimiert werden.

Laut Puttrich wird es nicht schon zum Ausbau der erneuerbaren Energien durch die Bürger kommen, wenn Gesetze dafür da sind, sondern erst, wenn von diesen Perspektiven geschaffen werden. Deshalb muss nach dem Willen der hessischen Landesregierung die Vergütung von Wasserkraft, Strom aus Wind und Biomasse nicht grundsätzlich geändert, sondern die bestehenden Regelungen des EEG fortgeführt und angepasst werden. Laut der Ministerin hat sich die Struktur der Vergütungen im Großen und Ganzen bewährt. Es muss aber eine Anpassung im Hinblick auf die neuen Möglichkeiten der Technik durchgeführt werden. So könnte zum Beispiel ein Ausgleich der Defizite bei der direkten Einspeisung von Biogas ins Erdgasnetz erfolgen. Der Ausbau auf dem Photovoltaik-Sektor ist laut Puttrich bis zu bestimmten Grenzen sinnvoll. Eine zu starke Anhebung der EEG-Umlage sollte es ihrer Meinung nach nicht geben. Daher sei eine stetige Absenkung der Vergütung und eine enge Orientierung an den Anlagenpreisen sinnvoll.

Die geplante Vergütungserhöhung ist laut der Umweltministerin gut für die Geothermie, denn so werden zwangsläufig neue Anlagen gebaut. Der Vorrang der erneuerbaren Energien bei der Einspeisung ist ihrer Meinung nach für deren Ausbau weiterhin erforderlich. Zu den weiteren zum Ausbau führenden Anreizen sollten nach ihrer Ansicht von vor allem Änderungen des Energiewirtschaftsrechts, aber auch intelligentes Lastmanagement und der Ausbau von Speichern gehören. Laut der Ministerin sind diese Punkte entscheidend für die Fortentwicklung im Sektor erneuerbare Energien. Lucia Puttrich stellt darüber hinaus auch die Forderung an die Bundesregierung, die gesetzlichen Änderungen voranzutreiben.

Mit dem Solarboot oder Solarflugzeug um die Welt

Solarzellen für Schiffe und Flugzeuge?

Solarzellen für Schiffe und Flugzeuge?

Viele Abenteuer gibt es in unserer modernen Welt nicht mehr zu erleben, aber immer wieder finden sich doch ein paar fantasievolle Menschen, die sich auf die große Abenteuerreise machen.

Am 27. Oktober 2010 begannen vier solche modernen Abenteurer ihre Tour mit einem Solarboot um die Welt. Die “MS Turanor Planet Solar” ist 31 Meter lang und 15 Meter breit. Insgesamt 537 Quadratmetern Solarzellen produzieren genügend Energie, dass das Schiff, von vier Elektromotoren angetrieben, bis zu drei Tage auch ohne Sonnenschein navigationsfähig bleibt.

In Monaco begann die Reise des in Kiel gebauten sonnenbetriebenen Schiffes. Allein mit


Sonnenantrieb fuhr die vierköpfige Besatzung zu den Galapagos-Inseln, wo sie eine wohlverdiente Pause einlegte. Am 7. Februar 2011 brach der sonnenbetriebene Katamaran wieder auf, um den Pazifik zu überqueren. Ohne Unterbrechung legte die “MS Turanor Planet Solar” 5599 Kilometer zurück und machte dann einen Zwischenstopp auf den Marquesa-Inseln, die zu Französisch Guyana gehören. Bis Mitte Mai wollte die Crew mit ihrem Boot Australien erreicht haben. Ein Antriebsschaden zwang sie allerdings zu einer Unterbrechung und der Rückkehr nach Bora Bora. Erst nach zweiwöchigen Reparaturarbeiten konnten die Sonnen-Seefahrer am 15.04. endlich von Bora Bora wieder auslaufen.

Derzeit liegt die MS Turanor Planet Solar im Hafen von Noumea, der Hauptstadt von Neukaledonien vor Anker und bereitet sich auf die zweite Hälfte der Erdumrundung, die nächsten 15.000 Seemeilen vor.

Und auch bei den Flugzeuen tut sich einiges. So war doch erst vor einigen, wenigen Tagen die “Solar Impuls” nach einem 13stündigen Flug vom schweizerischen Payerne aus in der belgischen Hauptstadt Brüssel gelandet. Die Aktion hatte zwar den Flughafen für längere Zeit lahmgelegt, weil sich die “Solar Impuls” mit ihren mickrigen 70kmh Spitzengeschwindigkeit partout nicht in den üblichen Linienverkehr integrieren lassen wollte. Aber egal… Hauptsache der erste innereuropäische Solarflug hat stattgefunden!

Foto: © James Steidl / Fotolia

Unendlich. Einfach. Solar

Solarenergie in Deutschland?

Solarenergie in Deutschland?

Vom 5. bis zum 16. Mai 2011 findet dieses Jahr die Woche der Sonne statt. Wir berichten zur Halbzeit:

Das Wetter spielt hundertprozentig mit bei dieser Woche mit Überlänge – vermutlich weiß sie, worum es geht. Zur Eröffnung stellte der Bundesverband für Solarwirtschaft das Ergebnis einer Umfrage vor, wonach in Deutschland inzwischen bereits über sechs Millionen Menschen mit Hilfe von Solarenergie und Fotovoltaiktechnik selbst für ihre Warmwasser- und Stromversorgung sorgen. Noch interessanter ist allerdings das Ergebnis der Umfrage, dass 62 Prozent der Befragten (und es soll sich um eine repräsentative Umfrage handeln) dies gerne tun würden. Ein Ansatzpunkt also für die Weiterentwicklung und Weiterverbreitung der Solartechnologie im privaten Bereich, der dringend genutzt werden muss.


Argumente, die bei den befragten Bürgern und Bürgerinnen punkten sind neben dem Umweltschutz auch sehr stark der Wunsch nach Unabhängigkeit von den Strompreisen, die so manch einem willkürlich erscheinen mögen, und den Energiekonzernen im Allgemeinen. Hierzu passt die aktuelle Entwicklung der Solarenergie in Deutschland, die in der 12. Kalenderwoche diesen Jahres erstmals die Produktionsmenge an Atomstrom überholt hat.

Unter dem Motto „Unendlich. Einfach. Solar“ finden während der Aktionswoche 5.400 Veranstaltungen in ganz Deutschland statt, in denen sich Interessierte beraten lassen, aber auch einfach erst einmal bei Tagen der Offenen Tür oder Exkursionen schauen und erste Eindrücke sammeln können.

Infos: www.woche-der-sonne.de
Foto: ©Fotolia.com Franz Metelec

Brennstoffzelle und Wasserstoff

Ökologisch vertretbare Quellen für Wasserstoff?

Ökologisch vertretbare Quellen für Wasserstoff?

Wasserstoff als Energieträger, das ist ein Thema, bei dem wir vor kurzem angekündigt hatten, das es demnächst einen detaillierteren Blogeintrag geben wird. Denn das Problem am “sauberen” Energieträger Wasserstoff ist seine Herkunft. Wird er als “Nebenprodukt” des laufenden Betriebes eines AKWs gewonnen, dann ist er in der Anwendung immer noch relativ sauber. Aber seine schmutzige Herkunft vergällt einem in diesem Fall dann doch die Freude an seiner sauberen Nutzung. Wasserstoff ist also nicht Wasserstoff, hier mehr Details zu diesem interessanten Thema:

Erfreulicherweise kommt das Element Wasserstoff auf unserem Planeten in einer dermaßen großen Menge vor, dass der Begriff „unbegrenzt” die Tatsachen beinahe schon korrekt darstellt. Doch ein genauerer Blick auf den Sachverhalt macht rasch das eigentliche Problem deutlich. Wasserstoff ist ein äußerst reaktionsfreudiges Element. Dies bedingt, dass er auf der Erde eigentlich stets in gebundener Form anzutreffen ist.


Einfach ausgedrückt: Es gibt keine von der Natur gebildeten Lagerstätten, die der Mensch mit einfachen technischen Hilfsmitteln erschließen kann. Somit entfällt zum jetzigen Zeitpunkt automatisch die Möglichkeit, Wasserstoff als günstige und praktikable Energiequelle zu erschließen.

Streng genommen handelt es sich beim Wasserstoff selbst nicht einmal um eine Energiequelle. Vielmehr haben wir es in diesem Fall mit einem Energieträger beziehungsweise mit Sekundärenergie zu tun. Wasserstoff ist eigentlich ein Trägermedium. Mit seiner Hilfe kann Energie transportiert und zugleich gespeichert werden. Für seine Herstellung müssen die Techniker jedoch auf andere Energiequellen, die folgerichtig als Primärenergie bezeichnet werden, zurückgreifen. Erst wenn jene Energie, die bei der Herstellung von Wasserstoff eingesetzt wird, ausschließlich aus erneuerbaren und klimafreundlichen Energiequellen stammt, kann die Produktion von Wasserstoff tatsächlich als umweltfreundlich bezeichnet werden.

Wege der Wasserstoffgewinnung.
Wie eingangs erwähnt, handelt es sich beim Wasserstoff um ein höchst reaktionsfreudiges Element, welches in der Natur auf vielfache Weise gebunden vorkommt. Daher sind der Wissenschaft bisher mehrere Dutzend unterschiedliche Möglichkeiten zur Gewinnung von Wasserstoff bekannt. Diese Arten der Herstellung werden laufend technisch verfeinert. Neue Erkenntnisse führen aber auch zu einer Erweiterung des Spektrums der Produktionsverfahren von Wasserstoff.

Heute stellen die fossilen Energiequellen Kohle und Erdgas den günstigsten Lieferanten von Wasserstoff dar. Aber auch Erdöl wird zur industriellen Produktion von Wasserstoff herangezogen. Zusätzlich wird auch Wasserstoff mithilfe von Kernkraftwerken gewonnen. In den kommenden Jahren werden jedoch vermehrt erneuerbare Energiequellen in den Vordergrund treten. Im Speziellen werden dies Biogas, Bioalkohole wie Bioethanol oder Biomethanol, Algen, Holz und generell jener Strom sein, der aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen wird.

Technisches:

Derzeit scheint im Bereich der alternativen Energieträger wirklich viel zu passieren, selbst der Zufall derzeit hilft mit: Zuletzt sorgte im April 2011 die Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne (EPFL) für Schlagzeilen. Buchstäblich zufällig gelang es den dortigen Forschern, einen effizienteren Katalysator für die Produktion von Wasserstoff zu finden. Das dabei eingesetzte Molybdänsulfid ersetzt dabei das zuvor verwendete Platin. Dadurch beschleunigt sich der Prozess nicht nur, sondern wird zugleich auch kostengünstiger.

Text: Joachim Kern

Musikindustrie als Klimaschützer?

Die Musikindustrie als Klimaschützer?

Die Musikindustrie als Klimaschützer?

Liebe Maria, jetzt muss ich es doch loswerden. Und als Schreiberling in diesem Blog kann ich ja sogar einen eigenen Beitrag starten und muss nicht die Kommentarfunktion nutzen. Also zum gestrigen Beitrag über “den Polar”: Ich finde es vollkommen uninteressant, ob der Herr Polar sich in einem Gasauto, in einem Raumschiff oder auf einem Pferd von Bühne zu Bühne begibt und ich kann mir weder Pink Flyod noch Radiohead, noch Blur, noch U2, noch Prince, noch Jamiroquai noch weiss Gott wen auf einer Bühne bei Kerzenschein und unplugged vorstellen.

Es ist ja ganz OK, wenn Musiker umweltbewußt sind, aber im Fall des Herrn Polar kommt mir das ganze doch ein bisschen als Werbegag vor, den sich das Label ausgedacht hat. So, das mußte jetzt sein und ich hoffe, dass mich niemand erschlägt, weil ich zur Abwechslung mal vom Kurs abkomme und einen, der sich als Energiesparer geoutet hat, doch gar nicht so dolle finde.

Foto: Raphael Bolius

„Der Polar“ auf grüner Konzert-Tour

Emissionsfreie Musik?

Emissionsfreie Musik?

Stephan Piez, ein junger Musiker aus Aachen, ist besser unter dem Künstlernamen „Der Polar“ bekannt. Als Singer/Songwriter, mit den Wurzeln in der elektronischen Musik, hat er sich mittlerweile eine feste Fan-Gemeinde aufgebaut und wird deshalb – voraussichtlich ab Juni – durch verschiedene deutsche Städte touren. „Der Polar“ versteht sich als umweltbewusster Künstler und will seine Tournee deshalb möglichst klimaneutral bestreiten.

Auf der Bühne spielt er unplugged, verzichtet also auf Energie, die für den Verstärker benötigt wird. Da die Ausleuchtung der Bühne, schon allein schon aufgrund sicherheitstechnischer Vorschriften, nicht mit Kerzenlicht bestritten werden kann, sorgen hoffentlich die diversen Veranstalter in den Clubs für Strom aus erneuerbaren Energien.


Unterwegs ist der Künstler mit einem Erdgasauto, dessen CO² Ausstoß genauso wie die Klimabelastung durch seine Übernachtungen unterwegs und durch die An- und Abreise der Konzertbesucher über atmosfair (www.atmosfair.de) kompensiert werden soll.

Atmosfair bietet für die Gelegenheiten, wo sich im täglichen Leben Schaden für das Klima trotz aller Bemühungen nicht vermeiden lässt, einen Emissionsrechner an. Mit Hilfe dieses Rechners lässt sich der verursachte Schaden ausrechnen und der Verursacher zahlt so viel Geld ein, dass eine Schädigung der Umwelt in gleicher Größenordnung an anderer Stelle vermieden werden kann. Das einbezahlte Geld wird von atmosfair in Energiesparprojekte und in die Förderung von Projekten für erneuerbare Energien in Entwicklungsländern gesteckt.

Dies ist zwar nur die zweitbeste Lösung, denn die entstandene Beeinträchtigung des Klimas kann dadurch nicht ungeschehen gemacht werden, aber auf dem Weg in eine erneuerbare Zukunft ist es doch ein guter Schritt.

Hier die Single “Weggewischt” auf youtube
Foto: http://derpolar.de

Versorgungssicherheit und erneuerbare Energien

Wie soll das Stromnetz der Zukunft aussehen?

Wie soll das Stromnetz der Zukunft aussehen?

Aufgrund der zunehmenden Forderungen nach Ausstieg aus den fossilen bzw. atomaren Energien wird es immer wichtiger, auf erneuerbare Energien zu setzen. Ein schwieriges Thema in der Diskussion um die regenerativen Energien ist aber die Versorgungssicherheit. Tatsache ist, dass viele regenerierbare Energien wie Photovoltaik oder Windkraft im wahrsten Sinne des Wortes von Wind und Wetter abhängig sind und dass daher je nach Wetterlage schwankende Energiemengen verfügbar sind. Zudem gibt es bei der Sonnenenergie noch massive Schwankungen im Tages- bzw. Jahresrhythmus. Wie auch immer die Kurven bei der Erzeugung dieser Energieformen liegen: Die Verbrauchskurve verläuft in jedem Fall anders. Die Frage ist deshalb, wie Versorgung und Verbrauch harmonisiert werden können.


Gefragt sind in erster Linie Investitionen in einen entsprechenden Ausbau der Netze sowie der Speichertechnologien und in Schattenkraftwerke, also Kraftwerke, die beim Ausfalls eines Energieerzeugers den Energiebedarf decken können. Der dezentrale Charakter der erneuerbaren Energien macht eine Umstellung der Struktur der Energieversorgung notwendig.

Im Einzelnen sind für den flächendeckenden Umstieg auf erneuerbare Energien folgende Aspekte wichtig: Das Ausbauziel im EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) sollte auf mindestens 70% gesteigert werden. Auch die Windenergie im Binnenland sollte ausgebaut werden. Die Finanzierung der notwendigen Netzanschluss und -verstärkungsmaßnahmen sollten durch die Netzbetreiber und eine mögliche bundesweite Umlage im EEG erfolgen.

Bei ausreichender Anlagenzahl reicht die Summe der jährlichen Energie zwar aus, trotzdem müssen die Probleme angegangen werden, die sich aus der Wetterabhängigkeit der erneuerbaren Energien ergeben. Eine Maßnahme besteht in der Bereitstellung von Strom aus Biomasse-Spitzenlastkraftwerken, die in Bereitschaft gehalten werden. Dies wird jedoch nicht ausreichen, weil nicht unbegrenzt Biomasse zur Verfügung steht. Deshalb sind weitere Maßnahmen erforderlich: Die Strompreise sollten flexibel nach Tageszeit und Wetterlage gestaltet werden, um einen wirkungsvollen Ausgleich zwischen Angebot und Nachfrage zu erzielen. Die heutigen Möglichkeiten der Datenübertragungs- und Regelungstechnik können dies zum Beispiel mit modernen Leiterplatten zur elektronischen Steuerung leisten. Dadurch wird der Stromhandel an einer Art Strombörse möglich, an der auch Haushaltskunden beteiligt werden. Dazu müssen jedoch zunächst die gesetzlichen Grundlagen geschaffen werden.

Ein weiteres Problem besteht darin, dass Pumpspeicherkraftwerke nicht ausreichend sind, um einen Ausgleich zwischen dem jahreszeitlich bedingten Mangel und Überangebot zu schaffen. Deshalb sollten Anreize gegeben werden, dezentrale Stromspeicher im eigenen Bereich einzurichten. Dies erhöht auch die Ausfallsicherheit der Stromnetze bei Unwettern.

Durch die Umsetzung dieser Vorschläge könnte das Problem der Versorgungssicherheit bei regenerativen Energien gelöst werden. Somit wäre ein Ausstieg aus fossilen und atomaren Energieformen in absehbarer Zeit möglich und die Stromversorgung könnte komplett auf erneuerbare Energien umgestellt werden. Jedoch ist natürlich auch ein gewisser Aufwand und eine Investitionsbereitschaft dafür erforderlich.

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