Grünes Surfen im Internet – Teil 2

Macht "grün surfen" eigentlich Sinn?

Macht "grün surfen" eigentlich Sinn?

Einfache Grundregeln
 beim grünen Surfen:

Diese Grundregeln helfen unmittelbar und rasch, wenn es darum geht, die Umweltauswirkungen der Informations- und Kommunikationstechnologien einzudämmen.

1. Ökostrom beziehen: Ökostrom ist umweltfreundlich hergestellter Strom, der unsere Umwelt nicht belastet. Die bewusste Auswahl eines Stromanbieters, der Ökostrom anbietet, ist definitiv ein klares Statement. Jede Kilowattstunde verbrauchter Ökostrom trägt direkt dazu bei, dass die Nutzung der regenerativen Energiequellen weiter ausgebaut wird. Die wichtigsten Anbieter von Ökostrom kann man jederzeit über eine beliebige Suchmaschine finden, neben der häufigen abfrage Strompreisvergleich einfach noch Ökostom eingeben und recht schnell hat man einen Überblick über die derzeit günstigsten Anbieter.


Als ersten Schritt kann jeder online einen Vergleich der einzelnen Stromanbieter durchführen. Hier zeigt sich rasch, welcher Energielieferant noch auf Atomstrom oder Strom aus Kohle setzt, und welcher Anbieter umweltfreundlichen Ökostrom liefert. Ein einfach durchzuführender Strompreisvergleich zeigt dem bewussten Konsumenten schlussendlich auch die finanziellen Vorzüge des jeweiligen Anbieters auf.

2.  Stromverbrauch rüfen: Jeder Computernutzer sollte den Stromverbrauch seiner Geräte genaustens kennen und auch versuchen den Stromverbrauch möglichst gering zu halten. Was bis jetzt eher nur für Waschmaschinen, Kühlschränke und Geschirrspüler galt, sollte ab sofort auch für PSs gelten.

3. Kommunizieren: Wer im Netz aktiv ist, sollte dieses interessante Thema durchaus kommunizieren. Denn die wenigsten Menschen wissen darüber Bescheid. Und je größer der Druck der öffentlichen Meinung ist, desto eher investieren die “Big Player” Google, Facebook und Co. in regenerative Energien.

4. Und last but not least: Die eindeutige Internetsuche erleichtert das Auffinden der gewünschten Information und beschleunigt das Arbeiten. (Google ist nicht nur eine sehr intelligente Maschine, sondern auch eine sehr Stromfressende.) So werden nicht nur Nerven, Zeit und Geld gespart. Des Weiteren wird der Stromverbrauch kontinuierlich gesenkt. Auch dieser Schritt entlastet unsere Umwelt.

Im Teil eins des Artikels habe ich die Studie des Fraunhofer-Institutes erwähnt, die über den exakten Stromverbrauch der Kommunkkationstechnologien berichtet. Link gabs dort leider keinen, das hole ich aber jetzt nach.

Ein Gedanke zu „Grünes Surfen im Internet – Teil 2

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